Podcast

Tattookünstlerin Kim Rossini von Heartwork Tattoo

014: Kim Rossini, vegane Tattookünstlerin aus Zürich, hat im letzten halben Jahr über 4200 Kilometer zu Fuss auf dem Pacific Crest Trail, kurz PCT, zurückgelegt. Veganpower pur! Jetzt ist sie zurück und erzählt im Interview von ihrer Reise, ihrer Arbeit als Tättowiererin und wie sie zur Veganerin wurde. Ihr schönes und gemütliches Tattoo Atelier „Heartwork“ ist in Zürich Altstetten.

Viel Spass beim Reinhören 🙂

Website: www.kimrossini.ch
Facebook Kim Rossini: www.facebook.com/kimrossinitattoo
Facebook Heartwork Tattoo Atelier: www.facebook.com/heartworktattoo
Instagram: https://www.instagram.com/kim_rossini

Kim Rossini von Heartwork Tattoo

Sponsor der heutigen Episode:

Die Kosmetiklinie Sanctum: 100% natürlich, vegan, tierversuchsfrei
Hol dir bei deiner Bestellung 10% Rabatt mit dem Code VL17

Weitere Shownotes dieser Episode:

Vegan meets Zero Waste – nächster Event am 28.10.17

Link zur Bewertung auf iTunes – vielen Dank 🙂

Vlowers-Frühstückscafe: Nächster Sonntagsbrunch am 5.11.17


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Introsprecher: Dominik Zeltner Brunner, www.mietmaul.ch

 

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6 Tipps wie du auch ohne Zero Waste-Laden deinen Müll deutlich reduzierst

Innerhalb eines Jahres sind in der Schweiz eine stattliche Anzahl an Zero Waste-Läden entstanden. In vielen grösseren Städten gibt es teilweise sogar mehrere dieser Unverpackt-Geschäfte. Auch in Zürich, wo ich zu Hause bin, gibt es zwei solcher Läden, die ich regelmässig aufsuche, um den allergrössten Teil meines Bedarfs zu decken. Lucky me!

Zudem kaufe ich oft auf dem Markt, im Bioladen und in der Bäckerei ein, zum Grossverteiler gehe ich nur noch relativ selten. So einzukaufen macht mir total Freude, und auch wenn es etwas aufwendiger ist und mehr Zeit braucht, empfinde ich es als entschleunigend und weniger stressig gegenüber meinem früheren Verhalten, wo ich einfach Plastikverpackung um Plastikverpackung in meinem Einkaufswagen gelegt habe.

Heute empfinde ich Einkaufen durchaus als sinnliches Erlebnis, es ist ein langsameres Einkaufen – nicht zuletzt auch wegen dem ein oder anderen Schwätzchen in den Läden 🙂 – und es ist ein bewussteres Einkaufen, weil ich nur das kaufe, was ich brauche.

Du siehst, hier spricht jemand, dem das Ganze schon längst zur Herzensangelegenheit geworden ist.

Weniger Ungeplantes einkaufen schont Umwelt & Geldbeutel

Um zu wissen, was ich brauche, mache ich mir zu Hause einen Einkaufszettel und ordne jedem Punkt auf dem Zettel ein Gefäss oder einen Stoffbeutel zu. Und genau dies verhindert eben, mehr zu kaufen als geplant – sind alle Gefässe und Beutel voll, ist Schluss.

Ok, ehrlich gesagt nehme ich meistens noch ein bis zwei Gefässe mehr mit, für den Fall dass ich einem leckeren Granola oder veganen Keksen nicht widerstehen kann.

Mit gleich zwei Zero Waste-Läden in meiner Nähe bin ich schon sehr privilegiert, und kann mich relativ einfach organisieren mit dem abfallfreien Einkauf.

Da dies jedoch für viele (noch!) gar nicht der Normalfall ist, habe ich mir mal ein paar Gedanken gemacht, wie man auch ohne ein solches Geschäft seinen täglichen Müll deutlich reduzieren kann.

Hier meine 6 Tipps


1. Whole Foods: Verarbeite den Essen selber
Kaufe möglichst unverarbeitete Lebensmittel, so wie sie in der Natur wachsen. Unverarbeitete Lebensmittel kannst du als langfristige(re) Investition anschauen, wo hingegen ein Fertiggericht mit einer Mahlzeit wieder verschwunden ist und viel Abfall hinterlässt.

Je mehr du also Unverarbeitetem den Vorzug gibst, desto weniger Abfall wirst du produzieren, weil du an einer Packung Reis oder Pasta eben länger isst als an Convenience Food.

Das hat natürlich zur Folge, dass du öfters selber den Kochlöffel schwingst – aber so weisst du eben auch ganz genau, was in deinem Essen drin ist. Und obendrauf ist es so frischer, gesünder und nährstoffreicher als stark verarbeitete Produkte.

2. Take from Home
Wo du jetzt ja schon so toll gekocht hast, wieso nicht das Essen von zu Hause mitnehmen? Take from Home statt Take Away! Koch am Vorabend einfach genug, sodass du dir am nächsten Tag eine Portion zur Arbeit oder wohin auch immer mitnehmen kannst.

Befülle dir dazu einfach ein Tupperware, ein Edelstahlgefäss oder ein schönes Glas mit deinem Essen. Besteck nicht vergessen!

3. Gemüse, Früchte & Brot
Kaufe Gemüse und Früchte am besten offen im Bioladen oder auf dem Markt und das Brot in der Bäckerei. Dazu brauchst du ein oder mehrere Stoffbeutel und evtl. ein Tupperware, z.B. für Zwetschgen oder Aprikosen.

Tipp: Bevor du deine Bestellung aufgibst, wedelst du am besten bereits mit deinem Stoffbeutel und sagst, dass du die Produkte gerne dort hinein gepackt haben möchtest – ansonsten sind deine Sachen ehe du dich versiehst bereits in einem Plastik- oder Papiersack gelandet! Schnell sein ist also gefragt 🙂

PS. Auf dem Markt oder in Bioläden mit Offenverkauf kannst du oft auch eingelegte Produkte wie Oliven einfach mit bzw. in einem mitgebrachten Glas kaufen.

4. Standard-Set dabei haben
Diese Dinge solltest du für Unvorhergesehenes, zum Reste einpacken vom Apéro oder für spontane Einkäufe – man weiss ja nie – immer dabei haben. Zum Standard-Set gehören aus meiner Erfahrung (pass es gerne einfach an für dich):

– 1-2 Stoffbeutel (für Gemüse, Früchte oder Brot)
– 1 Wasserflasche (für Wasser oder Tee, zum Wiederauffüllen)
– 1 leeres Tupperware, Glas oder Edelstahlgefäss (für jeglichen Fall)
– 1 Coffeecup – damit sagst du dem Pappbecher einfach Adieu!

Gemüse und Früchte habe ich auch schon beim Grossverteiler in die Stoffbeutel gepackt, das funktioniert dort also auch bzw. hat z.B. Migros ja auch eigene (jedoch synthetische) Beutel im Angebot. Allerdings sind die nichtverpackten Angebote beim Grossverteiler meist nicht in Bioqualität, weshalb ich die Sachen eben doch lieber im Bioladen kaufe.

Anmerkung zum Bild oben: alle Produkte sind vom FOIFI – ZeroWaste Ladencafé.  Ich habe mir im Laden sozusagen die Requisiten zusammengesammelt, um ein schönes Bild hinzubekommen. War eine ganz spontane Idee beim gestrigen Besuch…

Zu Hause habe ich eine Vielzahl älterer (und nicht mehr sooo fotogener) Stoffbeutel und Tupperware, welche aber den Zweck komplett erfüllen. Bevor du dir neue Sachen für das Standard-Set kaufst, empfehle ich dir, erstmal zu schauen, was du schon alles hast – und das ist ja meist mehr als man denkt.

5. Take Away – aber clever
Da du jetzt ja immer dein Standard-Set dabei hast, kannst du auch ein Take Away-Mittagessen abfallfrei gestalten: Du hältst beim Take Away-Imbiss einfach dein leeres Tupperware hin und fragst, ob es möglich ist, dass du dein Essen so mitnehmen kannst. In den allermeisten Fällen ist dies möglich – das ist zumindest meine Erfahrung.

Tipp: In den Migros Food Courts gibt es die grünen Boxen von Recircle zu kaufen. Diese kannst du z.B. auch am tibits-Buffet auffüllen. Cool, oder? Schau her, das funktioniert wirklich:

Bedenke: Je mehr Leute am abfallfreien Einkaufen Interesse zeigen, desto grösser wird die Aufmerksamkeit auf das gesamte Thema. Also möglichst oft nachfragen 🙂

6. Selber machen
Nebst dem Kochen kannst du auch verschiedene weitere Lebensmittel, Haushalts- oder Körperpflegeprodukte selber machen. Ich mache z.B. meine Pflanzenmilch aus Mandeln selber und bin immer etwas am Rumschmökern auf www.smarticular.net. Dort findest du extrem viele Tipps zum Selbermachen – von Zahncreme bis Waschmittel.

Das alles ist natürlich mit Arbeit verbunden. Schau einfach, was für dich stimmt und machbar ist. Lieber Schritt für Schritt eine neue Gewohnheit ins Leben integrieren, als am Anfang alles wollen und dann aus Überforderung alles wieder hinschmeissen. Das wäre einfach nur schade und frustrierend. Also: take it easy!

Ich hoffe, diese Tipps ermutigen dich, auch unabhängig von einem Zero Waste-Laden einen Alltag mit weniger Abfall anzusteuern.

Du kannst die Tipps entweder kombiniert oder auch nacheinander ausprobieren.

Wichtig ist, dass eine neue Gewohnheit auch in deinen Alltag reinpasst, sodass es für dich möglich ist, sie langfristig beizubehalten.

Ich wünsche dir viel Spass und Inspiration beim Ausprobieren und freue mich, wenn du mir in den Kommentaren mitteilst, was du schon anwendest und wie es klappt oder natürlich auch, wenn du Fragen und Anregungen hast!

Alles Liebe, Sandra

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Pablo Labhardt von Animal Rights Switzerland

013: Wieso brauchen Tiere Rechte? Und wieso braucht ein Tisch keine Rechte? Erfahre in dieser Podcast-Episode, aus welchem Grund die Einführung von Tierrechten theoretisch eine ganz einfache Sache wäre. Lerne dabei Pablo Labhardt, den Geschäftsführer von Animal Rights Switzerland, kennen und erfahre von den Zielen und Meilensteinen der Organisation und wie du dich auch selber einbringen kannst.

Website: www.animal-rights-switzerland.ch

22 Tage den veganen Lebensstil kennenlernen: www.veganprobieren.ch

Facebook: www.facebook.com/animalrightsswitzerland
Instagram: www.instagram.com/animalrightsswitzerland

Pablo Labhardt von Animal Rights Switzerland

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Weitere Shownotes dieser Episode:

Werde Pate oder Patin von Fridolin vom Lebenshof Hof Narr und kontaktiere dazu Sarah Heiligtag unter zukunft@hof-narr.ch.

Anti Pelz Demo am 21.10. in Zürich – sei auch du dabei!
Vlowers-Frühstückscafe: Nächster Sonntagsbrunch am 5.11.


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Verlosung Dr. Bronner’s

Dr. Bronner’s produziert reine Naturseifen mit höchstem Qualitätsanspruch und einer nachhaltigen Unternehmensführung. 

Gewinne eines von drei tollen Produktesets von Dr. Bronner’s!

Dank der reinen Inhaltsstoffe und dem konsequenten Verzicht auf chemische Hilfsmittel sowohl im Anbau wie auch in der Zusammensetzung, bietet Dr. Bronner’s Magic Soap ein einzigartiges, reines Pflegeerlebnis. Ein samtiger Schaum, der die Haut seidenweich macht und erfrischt.

Im Paket enthalten sind:

  • Pfefferminz-Zahnpasta ohne Fluorid
  • Zitrus-Orange reine Naturseife
  • Bio-Lavendel Hand-Hygienespray

Alle Produkte sind 100% vegan, natürlich und tierversuchsfrei.

Mehr zu Dr. Bronner’s.

Mach mit per Mail an info@vlowers.ch bis Freitag, 6. Oktober 2017, 18.00 Uhr. Bitte vollständigen Namen und Adresse angeben. Der/die GewinnerIn wird schriftlich benachrichtigt. Rechtsweg ausgeschlossen. Keine Barauszahlung.

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Esther Geisser von NetAP Network for Animal Protection

012: Lerne in dieser Episode Esther Geisser kennen, Präsidentin von NetAP Network for Animal Protection. Esthers Einsatz für die Tiere in der Schweiz und weltweit ist absolut beeindruckend und hat meinen höchsten Respekt. In dieser spannenden – und etwas längeren – Folge erhältst du einen tiefen Einblick in die Arbeit von NetAP. Du erfährst unter anderem, was es mit dem Katzenleid in der Schweiz auf sich hat und wie dieses wirkungsvoll eingedämmt werden kann. Und natürlich Esthers persönliche Geschichte mit ihrem Riesenherz für Tiere.

Website: www.netap.ch
Petition Kastrationspflicht: www.kastrationspflicht.ch

Facebook: www.facebook.com/netAP.ch
Instagram: www.instagram.com/netap.ch

Esther Geisser von NetAP mit Kuh Polly (links) und Ochse Walter.

Sponsor der heutigen Episode:
Ché VEGara – veganes & revolutionäres Catering

Weitere Shownotes dieser Episode:

Vlowers-Frühstückscafe: Nächster Sonntagsbrunch am 1.10.

Workshop „Vegan meets Zero Waste“ am 7.10.


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Eva Kelemen von „Eva’s Apples“

011: In dieser Episode hatte ich die Ehre, eine weitere Veganpionierin zu Gast zu haben: Eva Kelemen, Gründerin und Geschäftsführerin von Eva’s Apples. Unter dem Brand Eva’s Apples gibt es mittlerweile drei vegane Läden in der Schweiz, zwei davon in Zürich (Schaffhauserplatz und Wollishofen), einer in Bern (Kramgasse). Zudem vertreibt Eva’s Apples seine Produkte auch via den eigenen Onlineshop. Im Laden in Wollishofen kannst du ausgewählte Produkte auch im Offenverkauf erwerben, also Zero Waste 🙂

Lerne Eva und ihr Geschäft (besser) kennen – gute Unterhaltung!

Website: www.evas-apples.ch
Facebook: www.facebook.com/evasapples
Instagram: www.instagram.com/evasapples

Vegan Pop Up Café & Bakery @Eva’s Apples Wollishofen 23.9.17

Eva Kelemen von Eva’s Apples. Bild: Nicole Imhof.

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Ché VEGara – veganes & revolutionäres Catering

Weitere Shownotes dieser Episode:

Workshop „Vegan meets Zero Waste“ 23.9.17
Mit Vlowers und Foifi – ZeroWaste Ladencafé


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Berlin Teil 2: Christian Lück vom Lück’s

010: Mein Interview Nummer 2 in Berlin fand im Restaurant Lück’s statt, mein Gast war einer der beiden Geschäftsführer Christian Lück. Das Lück’s war beim diesjährigen Aufenthalt DIE Neuentdeckung für uns, und wir waren insgesamt viermal da (in 10 Tagen!). Was es mit dem Namen Lück’s auf sich hat und wie es dazu kam, dass Christian auch schon mit einem Freund in Australien Kokosnüsse verkauft hat, erfährst du in diesem Interview. Gute Unterhaltung!

Website: www.luecks-berlin.de
Facebook: www.facebook.com/luecksberlin
Instagram: www.instagram.com/luecksberlin

Weitere Shownotes dieser Episode:

Trailer „The End of Meat“
www.facebook.com/theendofmeat

Premiere & Konferenz „The End of Meat“ 26./27.8. Berlin
www.theendofmeat.com/premiereundkonferenz.html

Esther the Wonder Pig
www.facebook.com/estherthewonderpig


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Berlin Teil 1: Nina Kränsel vom Let it be

009: Während meines 10tägigen Aufenthalts in der Veganmetropole Berlin sind gleich zwei Interviews mit veganen Menschen entstanden, die tolle Projekte auf die Beine gestellt haben. In Teil 1 lernst du Nina Kränsel kennen, die mit ihrem Mann Red das Restaurant Let it be in Berlin Neukölln führt. Was es mit dem Führen eines veganen Gastrobetriebes auf sich hat und was im Speziellen das Let it be ausmacht, erfährst du in diesem Interview. Soviel kann aber schon mal gesagt sein: Das Let it be kann ich aus vollem Herzen und Gaumen empfehlen und ist für mich einfach jedes Mal ein Must, wenn ich in Berlin bin. Viel Spass bei dieser Episode, bei der auch Nina und Reds Katze Canelle uns Gesellschaft geleistet hat 🙂

Website: www.letitbevegan.de
Facebook: www.facebook.com/LetItBeVeganBurgersAndCrepesBerlin
Instagram: www.instagram.com/let_it_be_vegan

Weitere Shownotes dieser Episode:
www.veganes-sommerfest-berlin.de
www.vegana.ch

Nina Kränsel vom Let it be.


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Lisa Bischofberger und Prosper Filipe von „To Real Life“

008: Wann ist man in seinem Dharma? In dieser Episode lernst du Lisa Bischofberger und Prosper Filipe von „To Real Life“ kennen. Erfahre mehr über ihre Lebens- und Arbeits-Philosophie, ihre Brunch- & 4-gängigen-Dinnerevents in verschiedenen Schweizer Städten sowie ihre persönlichen Beweggründe für ein veganes Leben.

Prosper Filipe und Lisa Bischofberger von To Real Life

Website: www.toreallife.com
Facebook: www.facebook.com/journeytoreallife/
Instagram: www.instagram.com/journeytoreallife


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Sarah Heiligtag vom Lebenshof „Hof Narr“

007: In dieser Episode ist Sarah Heiligtag vom Lebenshof „Hof Narr“ zu Gast, und du erfährst von ihr, dass Hühner manchmal lügen, Schweine genau wissen, wie man sich Streicheleinheiten holt und hörst beim genauen Hinhören auch, wie sich Schwein Tobi während unseres Gesprächs im Freien ein Schlammbad genehmigt. Nebst den Anekdoten über die Tiere spricht Sarah auch über die Arbeit auf dem Hof, insbesondere auch über den wichtigen Teil der Öffentlichkeitsarbeit mit Kindern und/oder Erwachsenen.

Machs dir gemütlich für diese lange Episode – oder nutze die Zeit, um ganz nebenbei das Bad zu putzen oder die Wohnung abzustauben 🙂

Schwein Mimi und Sarah Heiligtag vom Hof Narr

Website: www.hof-narr.ch
Facebook: www.facebook.com/hofnarrhinteregg
Instagram: www.instagram.com/hof_narr_in

Weitere Shownotes dieser Episode:
Sandras bzw. das Vlowers-Frühstückscafé vom 6. August: www.vlowers.ch/fruehstueckscafe


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