Vegan Coaching ab 3.1.2018 – persönlich und mit Herz. Kaufe oder verschenke eine Beratung

Kennst du das Gefühl, wenn du intensiv auf etwas hingearbeitet, viel Zeit und Energie darin investiert und es dann geschafft hast? Das ist ein wunderbares Gefühl, oder?

Genau dieses Gefühl habe ich momentan: Ich habe vor wenigen Tagen die Ausbildung zur veganen Ernährungsberaterin erfolgreich abgeschlossen.

Und wie geht’s jetzt weiter? Nun, jetzt gilt es, das neue – und das „alte“ – Wissen in die Welt hinaus zu tragen.

Darum hier die offizielle Ankündigung:

Ab dem 3.1.2018 starte ich mit Vegan Coachings!

Wie das genau aussehen wird? Auf jeden Fall nicht im Sinne einer ganz klassischen Ernährungsberatung, sondern auf meine ganz persönliche Weise.

Mir geht es nämlich um ganz viel mehr als um die Ernährung selbst. Die Ernährungsweise ist aus meiner Sicht eine Handlung als logische Folge von meinem Denken und meinen Wertvorstellungen. Dabei spielen jedoch auch Umfeld und Alltag eine grosse Rolle – insbesondere, wenn ich meine Ernährungsweise umstellen will.

Als ich meine Ausbildung bei ecodemy im Sommer dieses Jahres begann, war mir noch gar nicht so ganz klar, warum ich dies überhaupt tat. Was ich wusste, war, dass ich nebst meinen eigenen Erfahrungen ein weiteres Tool brauchte, um einen ganzheitlichen veganen Lebensstil weitergeben zu können, in einer Qualität, die für mich stimmt. Und jetzt, im Nachhinein, macht wie so oft alles Sinn.

Weiterbildung als Backup

Die Ausbildung zur veganen Ernährungsberaterin ist mein offiziell anerkanntes Backup zu all dem, was ich schon seit mehreren Jahren lebe und raustrage.

Es ist der gesundheitliche Teil, der sich in meine ethische Motivation, die schon immer mein Treiber für einen veganen Lebensstil war, sanft einfügt.

Coaching

Mein Ziel ist es, Menschen zu inspirieren, einen empathischen Lebensstil zu leben, für sich selbst und ihr Umfeld, für die Tiere, für die Umwelt.

Die Tools, die mir dazu zur Verfügung stehen, sind meine persönliche Erfahrung aus fünfeinhalb Jahren veganen Lebens, meine veganen Projekte von Frühstückscafé über Blog und Podcast bis hin zu unzähligen intensiven Gesprächen mit wunderbaren Menschen sowie, nicht zu vergessen, die Begegnung mit vielen aus der Nutzung geretteten Tieren.

Und als wichtige Abrundung unterstützt mich nun auch meine Weiterbildung zur veganen Ernährungsberaterin dabei, mein Wissen und meine Erfahrung weiter zu geben.

Und hier geht’s zur neuen Coaching-Seite

Gutscheine als (Weihnachts-)Geschenk

Wenn du eine Person kennst, für die meine Beratung genau das Richtige wäre, dann leite diesen Blogartikel und meine Coaching-Angebote sehr gerne weiter – oder schenke ihr gleich einen Gutschein 🙂

Für Terminvereinbarungen, Gutscheine und alles weitere schreibe mir unter coaching@vlowers.ch.

Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe und auf viele tolle Menschen, die ich auf ihrem veganen Weg begleiten und dabei auch von ihnen lernen darf.

Alles Liebe

Sandra

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Die 5R-Methode nach Zero Waste-Pionierin Bea Johnson

In der Adventszeit über Zero Waste sowie eine minimalistische(re) Lebensweise zu schreiben, mag unsinnig bis naiv wirken. Andererseits: Im Dezember erreicht das Konsum- & Wegwerf-Problem wohl seinen Höhepunkt. Von daher finde ich, ist es eigentlich sogar der perfekte Zeitpunkt, das eigene Kauf- und Abfallverhalten zu hinterfragen.

Doch wie funktioniert das, von allem ein bisschen weniger zu tun, oder wenn nicht weniger, dann wenigstens besser?

Um dir – und mir – die Antwort auf diese Fragen zu erleichtern, möchte ich dir die 5R des Zero Waste nach einer der Pionierinnen der Szene, Bea Johnson von www.zerowastehome.com, vorstellen.

Die 5R des Zero Waste

1. Refuse: Das Ablehnen von unnötigen Quittungen, Werbegeschenken, Probepackungen und eigentlich auch (fast) allem anderen, was einem pro Tag so angeboten wird. Hört sich hart an, ist aber effektiv.

Wie macht man das? Na ja, am besten kurz innehalten, überlegen, ob man etwas wirklich braucht oder ob es zu Hause einfach zum Staubfänger oder Schubladenfüller wird und am Ende doch im Müll landet. Also freundlich ablehnen und nein danke sagen. Wird einfacher, je mehr man übt 🙂

2. Reduce: Den eigenen Konsum reduzieren. Wer weniger kauft, produziert auch weniger Müll. Idealerweise mistest du gleich auch dein Zuhause aus. Das könnte ja vielleicht ein Projekt fürs neue Jahr sein. Oder je nachdem bereits über die Festtage? Oder die Tage „zwischen den Jahren“?

Weniger zu besitzen schafft Überblick, du weisst, was du hast und vermeidest damit Doppel- und Dreifachkäufe von Produkten.

Mein Tipp für das effiziente Vorgehen beim Entrümpeln: Ich teile solche grösseren Vorhaben gerne in kleinere Häppchen auf, um mich nicht bereits zu Beginn zu überfordern. Du kannst also z.B. so vorgehen, dass du einmal pro Woche (oder alle 2, 3 oder 4 Wochen) einen verbindlichen Termin in deiner Agenda machst und dich einem Zimmer oder vielleicht auch nur einem Möbelstück widmest. Also z.B. diese Woche die Küche, in 2 Wochen das Schlafzimmer (Hilfe, der Kleiderschank!) etc.

Bis zum nächsten Termin kümmerst du dich am besten bereits um die sinnvolle Entsorgung des Ausgemisteten, z.B. Brockenhaus, Caritas oder andere Sammlungen, im Internet verkaufen, verschenken (Facebook-Post!). Oder halt doch in den Müll, wenn etwas wirklich unbrauchbar geworden ist.

Fürs Entsorgen kannst du dir natürlich auch einen Termin setzen, so entsteht mehr Verbindlichkeit. Mir persönlich gefällt diese Methode, weil ich so den Fortschritt sehe und den ausgemisteten Kram immer gleich auch los bin.

Ich weiss, ich bin ein Termin- bzw. Agenda-Nerd. Aber so kriege ich meine Vorhaben eben einfach am besten umgesetzt 😉

3. Reuse: Wiederbenutzen ist ebenfalls zentral beim Zero Waste-Lebensstil. Nutze daher möglichst viele Dinge immer wieder, setze beim Neukauf auf langlebige Produkte, kaufe oft Second Hand, um das Leben von Kleidern, Geschirr oder Möbeln zu verlängern.

Lasse Dinge wenn möglich flicken – sogar wenn du sie neu im Billigladen günstiger kriegen würdest. Erscheint kurzfristig unlogisch, ist aber langfristig die richtige Entscheidung; ich bin der Meinung, dass wir wieder das Handwerk des Reparierens erlernen und fördern sollten, also z.B. eben Schuhe nochmals beim Schuster neu besohlen lassen statt direkt die nächsten zu kaufen.

Nutze für deinen Alltag wiederverwendbare Trinkflaschen aus Glas oder Edelstahl, Tupperware und weitere Behälter, die viele Jahre lang ihren Dienst tun können.

Mein Mantra dazu: Hab immer eine Wasserflasche, ein kleines Gefäss und einen Stoffbeutel dabei. Für kleine Einkäufe nach der Arbeit oder für die Reste vom Apéro 🙂

4. Recycling: Was, das kommt erst bei Punkt 4? Ja, denn Recycling ist eigentlich einfach reziklierbarer Abfall. Fakt ist jedoch, dass auch der Prozess des Recycling wieder ressourcenintensiv sein kann. Damit soll nicht Recycling schlecht gemacht werden, es ist super gibt es diese Möglichkeit.

Jedoch ist es einfach nachhaltiger, das Augenmerk auf die Punkte Reduce und Reuse zu setzen – so entsteht automatisch auch viel weniger Recycling-Material.

Eine Glasflasche z.B. kann viele Jahre leben (mit ein bisschen Glück und Geschicklichkeit, zugegeben) und möchte nicht nach einem einzigen Einsatz im (Recycling-) Müll landen.

5. Rot: Verrotten. Wenn man die Möglichkeit hat, unbedingt kompostieren und so die organischen Stoffe wieder der Erde zuführen. So dauert es nicht nur viel länger, bis der Abfallsack voll ist, er riecht auch noch viel weniger.

Mehr zum Thema Zero Waste findest du auch unter www.zerowasteswitzerland.ch.

Und vielleicht sehen wir uns ja am Sonntag, 31.12. an meinem (zum grossen Teil Zero Waste-) Silvesterbrunch, Infos und Anmeldung hier.

Ich wünsche dir einen schönen, stress- und abfallarmen Advent 🙂

Liebe Grüsse
Sandra

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6 Tipps wie du auch ohne Zero Waste-Laden deinen Müll deutlich reduzierst

Innerhalb eines Jahres sind in der Schweiz eine stattliche Anzahl an Zero Waste-Läden entstanden. In vielen grösseren Städten gibt es teilweise sogar mehrere dieser Unverpackt-Geschäfte. Auch in Zürich, wo ich zu Hause bin, gibt es zwei solcher Läden, die ich regelmässig aufsuche, um den allergrössten Teil meines Bedarfs zu decken. Lucky me!

Zudem kaufe ich oft auf dem Markt, im Bioladen und in der Bäckerei ein, zum Grossverteiler gehe ich nur noch relativ selten. So einzukaufen macht mir total Freude, und auch wenn es etwas aufwendiger ist und mehr Zeit braucht, empfinde ich es als entschleunigend und weniger stressig gegenüber meinem früheren Verhalten, wo ich einfach Plastikverpackung um Plastikverpackung in meinem Einkaufswagen gelegt habe.

Heute empfinde ich Einkaufen durchaus als sinnliches Erlebnis, es ist ein langsameres Einkaufen – nicht zuletzt auch wegen dem ein oder anderen Schwätzchen in den Läden 🙂 – und es ist ein bewussteres Einkaufen, weil ich nur das kaufe, was ich brauche.

Du siehst, hier spricht jemand, dem das Ganze schon längst zur Herzensangelegenheit geworden ist.

Weniger Ungeplantes einkaufen schont Umwelt & Geldbeutel

Um zu wissen, was ich brauche, mache ich mir zu Hause einen Einkaufszettel und ordne jedem Punkt auf dem Zettel ein Gefäss oder einen Stoffbeutel zu. Und genau dies verhindert eben, mehr zu kaufen als geplant – sind alle Gefässe und Beutel voll, ist Schluss.

Ok, ehrlich gesagt nehme ich meistens noch ein bis zwei Gefässe mehr mit, für den Fall dass ich einem leckeren Granola oder veganen Keksen nicht widerstehen kann.

Mit gleich zwei Zero Waste-Läden in meiner Nähe bin ich schon sehr privilegiert, und kann mich relativ einfach organisieren mit dem abfallfreien Einkauf.

Da dies jedoch für viele (noch!) gar nicht der Normalfall ist, habe ich mir mal ein paar Gedanken gemacht, wie man auch ohne ein solches Geschäft seinen täglichen Müll deutlich reduzieren kann.

Hier meine 6 Tipps


1. Whole Foods: Verarbeite den Essen selber
Kaufe möglichst unverarbeitete Lebensmittel, so wie sie in der Natur wachsen. Unverarbeitete Lebensmittel kannst du als langfristige(re) Investition anschauen, wo hingegen ein Fertiggericht mit einer Mahlzeit wieder verschwunden ist und viel Abfall hinterlässt.

Je mehr du also Unverarbeitetem den Vorzug gibst, desto weniger Abfall wirst du produzieren, weil du an einer Packung Reis oder Pasta eben länger isst als an Convenience Food.

Das hat natürlich zur Folge, dass du öfters selber den Kochlöffel schwingst – aber so weisst du eben auch ganz genau, was in deinem Essen drin ist. Und obendrauf ist es so frischer, gesünder und nährstoffreicher als stark verarbeitete Produkte.

2. Take from Home
Wo du jetzt ja schon so toll gekocht hast, wieso nicht das Essen von zu Hause mitnehmen? Take from Home statt Take Away! Koch am Vorabend einfach genug, sodass du dir am nächsten Tag eine Portion zur Arbeit oder wohin auch immer mitnehmen kannst.

Befülle dir dazu einfach ein Tupperware, ein Edelstahlgefäss oder ein schönes Glas mit deinem Essen. Besteck nicht vergessen!

3. Gemüse, Früchte & Brot
Kaufe Gemüse und Früchte am besten offen im Bioladen oder auf dem Markt und das Brot in der Bäckerei. Dazu brauchst du ein oder mehrere Stoffbeutel und evtl. ein Tupperware, z.B. für Zwetschgen oder Aprikosen.

Tipp: Bevor du deine Bestellung aufgibst, wedelst du am besten bereits mit deinem Stoffbeutel und sagst, dass du die Produkte gerne dort hinein gepackt haben möchtest – ansonsten sind deine Sachen ehe du dich versiehst bereits in einem Plastik- oder Papiersack gelandet! Schnell sein ist also gefragt 🙂

PS. Auf dem Markt oder in Bioläden mit Offenverkauf kannst du oft auch eingelegte Produkte wie Oliven einfach mit bzw. in einem mitgebrachten Glas kaufen.

4. Standard-Set dabei haben
Diese Dinge solltest du für Unvorhergesehenes, zum Reste einpacken vom Apéro oder für spontane Einkäufe – man weiss ja nie – immer dabei haben. Zum Standard-Set gehören aus meiner Erfahrung (pass es gerne einfach an für dich):

– 1-2 Stoffbeutel (für Gemüse, Früchte oder Brot)
– 1 Wasserflasche (für Wasser oder Tee, zum Wiederauffüllen)
– 1 leeres Tupperware, Glas oder Edelstahlgefäss (für jeglichen Fall)
– 1 Coffeecup – damit sagst du dem Pappbecher einfach Adieu!

Gemüse und Früchte habe ich auch schon beim Grossverteiler in die Stoffbeutel gepackt, das funktioniert dort also auch bzw. hat z.B. Migros ja auch eigene (jedoch synthetische) Beutel im Angebot. Allerdings sind die nichtverpackten Angebote beim Grossverteiler meist nicht in Bioqualität, weshalb ich die Sachen eben doch lieber im Bioladen kaufe.

Anmerkung zum Bild oben: alle Produkte sind vom FOIFI – ZeroWaste Ladencafé.  Ich habe mir im Laden sozusagen die Requisiten zusammengesammelt, um ein schönes Bild hinzubekommen. War eine ganz spontane Idee beim gestrigen Besuch…

Zu Hause habe ich eine Vielzahl älterer (und nicht mehr sooo fotogener) Stoffbeutel und Tupperware, welche aber den Zweck komplett erfüllen. Bevor du dir neue Sachen für das Standard-Set kaufst, empfehle ich dir, erstmal zu schauen, was du schon alles hast – und das ist ja meist mehr als man denkt.

5. Take Away – aber clever
Da du jetzt ja immer dein Standard-Set dabei hast, kannst du auch ein Take Away-Mittagessen abfallfrei gestalten: Du hältst beim Take Away-Imbiss einfach dein leeres Tupperware hin und fragst, ob es möglich ist, dass du dein Essen so mitnehmen kannst. In den allermeisten Fällen ist dies möglich – das ist zumindest meine Erfahrung.

Tipp: In den Migros Food Courts gibt es die grünen Boxen von Recircle zu kaufen. Diese kannst du z.B. auch am tibits-Buffet auffüllen. Cool, oder? Schau her, das funktioniert wirklich:

Bedenke: Je mehr Leute am abfallfreien Einkaufen Interesse zeigen, desto grösser wird die Aufmerksamkeit auf das gesamte Thema. Also möglichst oft nachfragen 🙂

6. Selber machen
Nebst dem Kochen kannst du auch verschiedene weitere Lebensmittel, Haushalts- oder Körperpflegeprodukte selber machen. Ich mache z.B. meine Pflanzenmilch aus Mandeln selber und bin immer etwas am Rumschmökern auf www.smarticular.net. Dort findest du extrem viele Tipps zum Selbermachen – von Zahncreme bis Waschmittel.

Das alles ist natürlich mit Arbeit verbunden. Schau einfach, was für dich stimmt und machbar ist. Lieber Schritt für Schritt eine neue Gewohnheit ins Leben integrieren, als am Anfang alles wollen und dann aus Überforderung alles wieder hinschmeissen. Das wäre einfach nur schade und frustrierend. Also: take it easy!

Ich hoffe, diese Tipps ermutigen dich, auch unabhängig von einem Zero Waste-Laden einen Alltag mit weniger Abfall anzusteuern.

Du kannst die Tipps entweder kombiniert oder auch nacheinander ausprobieren.

Wichtig ist, dass eine neue Gewohnheit auch in deinen Alltag reinpasst, sodass es für dich möglich ist, sie langfristig beizubehalten.

Ich wünsche dir viel Spass und Inspiration beim Ausprobieren und freue mich, wenn du mir in den Kommentaren mitteilst, was du schon anwendest und wie es klappt oder natürlich auch, wenn du Fragen und Anregungen hast!

Alles Liebe, Sandra

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