Ausbildung zur veganen Ernährungsberaterin – warum ich nochmals die Schulbank drücke

Luftiges Lernen auf dem Balkon, Sportschuhe zum Lüften im Hintergrund 🙂

Text: Sandra Weber / 18.7.17

Seit ich meinen MAS in Writing & Corporate Publishing erworben habe, sind schon ein paar Jahre vergangen. Das war noch lange bevor ich vegan wurde und Vlowers gegründet habe. Während der letzten zweieinhalb Jahren habe ich zudem zusammen mit meiner Freundin und Grafikerin Carolina Flores das Vlowers-Magazin herausgegeben. Aus finanziellen und ökologischen Gründen ist nun im Juni die letzte Ausgabe erschienen, das Magazin wird es in dieser Form also nicht mehr geben. Die freigewordenen Ressourcen nutze ich für den Aufbau von diesem Blog und meinem neuen Podcast sowie für ein weiteres Kapitel für mich und Vlowers – oder genauer gesagt: Für 15 Ausbildungs-Kapitel zur veganen Ernährungsberaterin.

13 dieser Kapitel liegen aktuell noch vor mir, zwei davon sind bereits in meinem Kopf 🙂 Jeden Monat kriege ich 3 neue Kapitel freigeschaltet. Ob ich diese jeweils alle in diesem Tempo abarbeiten kann, weiss ich noch nicht. Der Idealfall wäre es natürlich, so wäre ich bereits in 5 Monaten fertig. Das würde aber über 30 Lernstunden pro Woche bedeuten. Ganz schön viel! Fürs Erste habe ich mir täglich 2 Stunden eingeplant. Öfters eine kurze Lerneinheit sei für die meisten Menschen zielführender, habe ich mir in Kapitel 1 sagen lassen.

Als selbständige Texterin kann ich mir die Zeit meistens so einteilen, wie es für mich passt, und muss einfach die Deadlines einhalten. Mit der Ausbildung zur veganen Ernährungsberaterin bei ecodemy möchte ich dieses Standbein weiter stärken.  Denn diese Ausbildung wird mir die Möglichkeit geben, einerseits natürlich professionelle Einzel- und Gruppencoachings anzubieten, andererseits aber eben auch für Print- oder Onlinemedien Artikel, Kolumnen oder andere Beiträge zu schreiben. Diese Kombi wäre so ziemlich mein Traum, in ein paar wenigen Worten zusammengefasst :).

Darum drücke ich also nochmals die Schulbank – im virtuellen Sinne. Die Ausbildung zur Ernährungsberaterin ist komplett online, d.h. ich kann so arbeiten bzw. lernen, wie ich es am liebsten tue: zu Hause, in einem Café, in einem Working Space, dort, wo es gerade stimmt und auch zeitlich in den Rest meines Lebens passt. Ich bin total happy, dass ich diese Ausbildung gefunden habe, bei der mich Aufmachung, Stil und Inhalt gleich zu Beginn sehr angesprochen haben; jedes Kapitel besteht aus Videos und Scripts, es gibt ein Online-Forum, Chat-Möglichkeiten und Weiteres für den Austausch und die Unterstützung beim Studium.

Ich freue mich total, mir nochmals ganz viel neues Wissen anzueignen, um dieses danach an interessierte Menschen weiterzugeben. Jetzt muss nur noch alles in meinen Kopf rein, habe etwas Respekt, wenn es dann „medizinischer und wissenschaftlicher“ wird, aber irgendwie werde ich das stemmen. Wenn’s einfach wäre, wäre es ja nicht erstrebenswert 🙂

Hier auf dem Blog und auch in meinem Podcast werde ich immer wieder mal von meinem Weg zur veganen Ernährungsberaterin berichten, und freue mich, wenn du mich begleitest!

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Alles Liebe

Sandra

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